Vereinswochenende im Naturpark Kanone in Markersdorf

Lange geplant und die Vorbereitung immer wieder mit vielen „???“  und ein Aufenthalt mit ein paar Hürden  ist eine kurze Beschreibung unseres Vereinswochenendes in  Markersdorf https://naturpark-kanone.de/.

Immerhin 6 Bungalows im Naturpark Kanone wurden durch uns vom 14. – 16.08.2026 komplett belegt.  Bis 20:45 Uhr hatten alle die Beschwerliche Anreise bei 36 ° C gemeistert und das Lederbier von der  Landskron-Brauerei ehrlich verdient!

Wir verbrachten einen gemütlichen Abend und hatten eine Menge zu erzählen. Und jetzt zum späten Abend gegen 22:00 Uhr hieß es die erste Hürde zu meistern. Nach der Frühstückzeit gefragt machte die Pension große Augen. Frühstück hatten sie nicht geplant. Gebucht war es aber, nachweislich. Was jetzt?  Selbst recherchiert, fanden wir in Görlitz ein Kaffee https://www.baeckerei-wittig.de/, welches ein Frühstücksangebot hatte und ein echt Gutes dazu!

Vollgefressen ging`s anschließend auf eine 210 km lange Tour. Erstmal Tanken in Polen und dann nach Tschechien ins Schloss Friedland, in die Bikerhöhle und wieder über die Grenze zum Schloss Hainewalde. Um die Energiereserven wieder aufzuladen, wurde noch ein Stopp im Eiscafe Eibau eingelegt, was auch notwendig war, da die Sonne es wieder mehr als gut mit Motorradfahrern meinte.

Das kühle Lederbier, diesmal ein Radler vorsichtshalber J , nach der Ausfahrt tat allen gut und die anschließende Dusche kühlte die erhitzten Gemüter recht schnell wieder herunter. Was folgte war wieder ein gemütlicher Abend. Die Abendliche Atmosphäre im Naturpark war schon schön. Wir trafen uns im Zentrum zwischen den Bungalows, machten unsere eigene Musik und genossen die Zeit.

Frühstück war geklärt, nur nicht wie man sich dies vorstellt. Es gab am Abend noch für jeden  Bungalow eine gemischte Platte, dazu Brötchen, Säfte, Wasser. Kaffee konnte man so wie so im Bungalow zubereiten. So trafen wir uns am Morgen zum gemeinsamen Frühstück auf Terrasse. Anschließend sollte es nach Hause gehen, hatten wir gedacht! Hier die nächste Hürde! Das Objekt war mit einer Schranke am Eingang gesichert.  Diese war natürlich geschlossen, hatte keine automatische Öffnung  und vom Personal niemand vor Ort. Die Stimmung war jetzt auf dem Höhepunkt, glaub ich! Nach kurzer Kommunikation mit der Verantwortlichen konnte die Heimreise eine halbe Stunde später aufgenommen werden.

Im Fazit ist es ein schönes Objekt für so ein Wochenende und wenn man die Hürden kennt und im Vorfeld ausräumen bzw. anders planen kann.  Übrigens, lohnt es sich am Abend sich einen Zettel über  Verzehr und Getränke anzulegen und zuführen!

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